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Koordination Aktiver Schallschutz auf Bundesebene

Ein bundesweites Netzwerk für aktiven Schallschutz könnte dazu beitragen, neue Ideen zu entwickeln und so den Lärm an vielen Flughäfen zu senken.

Koordination (Quelle: optimarc/Shutterstock)
(Quelle: optimarc/Shutterstock)

Idee: ein Schallschutz-Netzwerk gründen

Fluglärm ist kein regionales Problem. Was an einem Flughafen die Anwohner entlastet, lässt sich vielleicht auch auf andere Flughäfen übertragen. Trotzdem gibt es bislang beim aktiven Schallschutz keine systematische Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Flughafenstandorten in Deutschland. Das soll sich mit dieser Maßnahme ändern. Auf Initiative des Forum Flughafen und Region (FFR) sollen sich bald regionale Organisationen und Akteure auf Bundesebene vernetzen und regelmäßig über ihre Bemühungen, Erfahrungen und Erfolge austauschen. Eine gemeinsame Datenbank bündelt Auswertungen, Berechnungen, Forschungsergebnisse und andere nützliche Informationen.

Entlastungswirkung

Die Bündelung von Erkenntnissen über viele Flughafenstandorte hinweg kann die Umsetzung von Maßnahmen beschleunigen. Außerdem soll diese Maßnahme sicherstellen, dass Ansätze zum Schallschutz möglichst effizient untersucht werden. So können Schallschutzmaßnahmen schneller und besser in den Regelbetrieb übergehen.

Voraussetzungen für die Umsetzung

Keine – dem Aufbau eines solchen Netzwerks steht nichts im Wege, allerdings braucht es ein wenig Zeit, bis sich die Zusammenarbeit etabliert.

Einschränkungen

Keine


Aktueller Stand

Erste Sondierungsgespräche zeigen ein großes Interesse an dieser Initiative.

Diese Maßnahme gehört zu Säule III des Maßnahmenprogramms Aktiver Schallschutz.


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