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Lärmpausen am Frankfurter Flughafen

Die Lärmpausen, eine Maßnahme des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, verschaffen bestimmten Siedlungsbereichen durch die Sperrung einzelner Bahnen bei Betriebsrichtung 25 (Westbetrieb) eine Stunde mehr Nachtruhe. Die Flugbewegungen werden dadurch nicht weniger, werden aber auf den jeweils genutzten Bahnen gebündelt.

UNH Infografik DROps (Quelle: UNH)
In den Nachtrandstunden werden einzelne Bahnen nicht für Starts bzw. Landungen genutzt. (Quelle: UNH)

Betriebspause für einzelne Landebahnen

Durch eine gezielte Sperrung einzelner Bahnen und die Bündelung der Flugbewegungen auf den verbleibenden Bahnen während der Nachtrandstunden (22:00 bis 23:00 Uhr und 05:00 bis 06:00 Uhr) wird eine zusätzliche Entlastung für die Anwohner erreicht. Bedenkt man die Kernruhezeit von 23:00 bis 05:00 Uhr entstehen so siebenstündige Lärmpausen. Die Maßnahme findet Anwendung für Starts und Landungen in den Nachtrandstunden bei Betriebsrichtung 25 (Westbetrieb) und führt zu einer hohen Entlastung in den jeweils nicht überflogenen Siedlungsgebieten.

Ausführliche Informationen des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung zu den Lärmpausen am Frankfurter Flughafen finden Sie hier.

 

Aktueller Stand

Die Maßnahme befindet sich im Regelbetrieb.


Überblick über die aktuellen Lärmpausen

Die Anwendung DROps (Dedicated Runway Operations, bevorzugte Bahnnutzung) dient der bildlichen Darstellung der aktiven Schallschutz Maßnahme „Lärmpause am Flughafen Frankfurt“. Sie zeigt das tatsächlich geflogene Betriebskonzept der vergangenen Randstunde und eine Prognose für die kommende Randstunde.

Zur Anwendung DROps


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